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„Hauswirtschaftliche Bildung –

entscheidend für gesunde und nachhaltige Lebensstile“

Am 21. März ist Welthauswirtschaftstag.

Laut Agenda 2030 der Vereinten Nationen zur nachhaltigen Entwicklung lässt sich gut behaupten, dass Hauswirtschaft einen äußerst bedeutsamen Beitrag zur gemeinsamen Bewältigung globaler Herausforderungen leistet. Viele der 17 Punkte der Agenda, welche die Grundlage für weltweit wirtschaftlichen Fortschritt im Einklang mit sozialer Gerechtigkeit und im Rahmen ökologischer Grenzen der Erde schafft, haben direkt mit hauswirtschaftlichem Handeln zu tun. Optimale Hauswirtschaft schützt Familien vor Armut, schafft physisches und psychisches Wohlbefinden und kann durch verantwortungsvolles Konsumverhalten maßgeblich zu einem nachhaltigen Lebensstil unserer Gesellschaft beitragen. In Entwicklungsländern, aber auch in einkommensschwachen gesellschaftlichen Schichten Europas sorgt gerade Hauswirtschaft für ein eigenes Einkommen vieler Frauen.

So fordert der Internationale Verband für Hauswirtschaft (IVHW) unter dem Titel des Welthauswirtschaftstages 2017 „Hauswirtschaftliche Bildung – entscheidend für gesunde und nachhaltige Lebensstile“ hauswirtschaftliche Bildung für Burschen und Mädchen in allen Schulformen. Hauswirtschaft als Pflichtfach neben Mathematik und Deutsch von der ersten Schulstufe an? Ein interessanter Gedanke, wenn man bedenkt, wie viel Soziales Lernen, wie viel praktisches Vorstellungsvermögen, manuelles Geschick, Kreativität  und Hausverstand in der Bewältigung von alltäglichen Haushaltsangelegenheiten in Schule und Familie vermittelt werden können.